aktuelle Termine:    

Familienaktionstag im Freizeitzentrum Finkenrech
in  "Finkis Backstube"

16.9.17 um 14 Uhr

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Aktionstag der ampuLAG Saar

14. Oktober, 8.30 - 13 Uhr

Senioren-Informationszentrum

An der Römerbrücke 19, Saarbrücken

Infoflyer

Neue Selbsthilfegruppe

für hochsensible Menschen

In geraden KW, 18:00 Uhr

KISS, Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken

 

Informationen unter

Tel: 0681/9602130

Email: kontakt@selbsthilfe-saar.de

Neue Selbsthilfegruppe

für Frühpubertät

Termin auf Anfrage

KISS, Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken

 

Informationen unter

Tel: 0681/9602130

Email: kontakt@selbsthilfe-saar.de

Neue Gruppen suchen Interessierte 

Diese Gruppen sind im Aufbau und suchen derzeit noch Mitglieder:

Asbestose- Erkrankte und ihre Angehörigen, 

      1. Treffen 13.09.2017, 15 Uhr, KISS

Adipositas-Selbsthilfegruppe Saarbrücken
Selbsthilfegruppe für Angehörige von depressiv erkrankten Menschen

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Hirnverletzungen

Selbsthilfegruppe Seel. Gesundheit St. Ingbert

Selbsthilfegruppe Kaufsucht Homburg

Kontakt: über KISS        
Tel: 0681/ 960213-0
email: kontakt@selbsthilfe-saar.de
www.selbsthilfe-saar.de

Wahlhilfe Bundestagswahl 2017 - einfach wählen gehen: Broschüre in leichter Sprache

In der Broschüre "Einfach wählen gehen!" erfährt man, was zur Bundestags•wahl wissenswert ist, in leichter Sprache ausgedrückt und übersichtlich gestaltet.

zur Broschüre in leichter Sprache

 

Wahlhilfe Bundestagswahl 2017 - Leitfaden für Assistenzkräfte

Mit diesem Leitfaden für Assistenzkräfte erhalten Sie die notwendigen Informationen zum Wahlverfahren, um Menschen mit Behinderung zu unterstützen.

zum Leitfaden für Assistenzkräfte

Broschüre zur Wahl 2017 in leichter Sprache

Die 40-seitige Broschüre Bundestags-Wahl 2017: Meine Stimme zählt!erklärt die Bundestagswahl und den Volksentscheid in Berlin am 24. September 2017 – reich bebildert und in leicht verständlicher Sprache.
Das Heft bietet Antworten auf viele Fragen und liefert Zahlen und Fakten rund um den diesjährigen Wahltag. Den Schwerpunkt bildet eine praktische Anleitung zum Wählen: Welche Wahlunterlagen es gibt? Ist mein Wahllokal barrierefrei? Wie gibt man gültige Stimmen ab? Wo gibt es weitere Informationen?
capito Berlin hat diese Broschüre entwickelt. Menschen mit Lernschwierigkeiten haben die Broschüre geprüft, ob sie wirklich leicht verständlich ist.

 

zur Broschüre als PDF

Presseerklärung zum Vortrag mit Diskussion am 21. März 2017 16 – 18 Uhr

Beförderungspflicht für E-Scooter

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MBWSV NRW) hat in zwei technischen und einem juristischen Gutachten prüfen lassen, unter welchen technischen Rahmenbedingungen eine sichere Mitnahme von E-Scootern in
Linienbussen gewährleistet und somit die Beförderungspflicht der Verkehrsunternehmen gegeben ist.

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Aktion Mensch - Kommune Inklusiv

Städte, Gemeinden, Bezirke, Viertel oder Landkreise bilden Sozialräume. Hier treffen Menschen aufeinander, tauschen sich aus, arbeiten und verbringen ihre Zeit gemeinsam. Sozialräume sind also Orte der Begegnung. Sie tragen dazu bei, dass Individuen sich besser kennenlernen und Vorurteile abbauen. So bieten Kreise, Gemeinden oder Städte gute Bedingungen für erfolgreiche Inklusion.

 

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DB-Einstiegshilfen: ISL ruft Schlichtungsstelle an

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat die Schlichtungsstelle
bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen angerufen.
Ziel der Eingabe ist es, Diskriminierungen behinderter Menschen bei der Benutzung der Deutschen Bahn künftig zu verhindern.
Konkret beanstandet die ISL die Tatsache, dass Ein- und Ausstiegshilfen an Bahnhöfen mit Hublift derzeit nur gewährt werden,
wenn das zuständige Personal Dienst hat. "Diese Einschränkung der Mobilität stellt eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung
dar und ist somit eine Diskriminierung”, erläutert ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade in ihrem Schreiben an die Schlichtungsstelle.
Gemäß § 7 Abs. 2 BGG zur Bereitstellung angemessener Vorkehrungen sei die Deutsche Bahn verpflichtet, Diskriminierungen zu vermeiden,
so Arnade. Nach Ansicht der ISL muss es bei Voranmeldung für behinderte Zugreisende möglich sein, unabhängig von den Dienstzeiten
des zuständigen Personals, Hilfestellungen für das Besteigen oder Verlassen von Zügen an allen Bahnhöfen mit Hublift zu erhalten
und zwar jederzeit, wenn Züge dort halten. Das Beispiel anderer europäischer Länder zeige, dass es möglich ist.
#"Von der Deutschen Bahn erwarten wir deshalb, dass sie umgehend die entsprechenden organisatorischen Vorkehrungen trifft und
behinderte Reisende nicht länger durch das Versagen dieser angemessenen Vorkehrungen diskriminiert", fasst Sigrid Arnade die
Forderungen der ISL an die Deutsche Bahn zusammen.

Stiftung "Anerkennung und Hilfe"

 

Zweck der Stiftung ist es, Opfer zu entschädigen, die als behinderte Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. zwischen 1949 und 1990 in der DDR in stationären psychiatrischen Einrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Leid und Unrecht erfahren haben.  

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Online-Petition: Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung von Mukoviszidose-Patienten

Die ambulante medizinische Versorgung der rund 8.000 Mukoviszidose-Patienten in Deutschland ist gefährdet. Deutschlandweit fehlen ausreichend finanzierte Strukturen – vor allem für die Versorgung der erwachsenen Patienten. Der Deutsche Bundestag möge sich mit dem Problem befassen und durch rechtliche Regelungen eine Struktur schaffen, die die medizinische Versorgung der Mukoviszidose-Patienten und ihre ausreichende Finanzierung bundesweit einheitlich und nachhaltig absichert.

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Behindertenrechtskonvention in NRW

Berlin (kobinet) Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang März die Begleitung und Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen intensiviert.
 „Wir begrüßen es sehr, dass die Landesregierung NRW die Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen von einer unabhängigen Institution dauerhaft begleiten lässt und damit das Deutsche Institut für Menschenrechte betraut hat",
erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. „Damit unterstreicht die Landesregierung, dass sie die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention ernst nimmt." Der Landtag NRW hat 2016 als erstes Bundesland mit dem Inklusionsstärkungsgesetz Nordrhein-Westfalen (ISG NRW) einen übergreifenden rechtlichen Rahmen für die Umsetzung der UN-Konvention in Landesrecht geschaffen.
„Das Gesetz ist natürlich kein Selbstläufer. Jetzt kommt es auf die Umsetzung in der Praxis der staatlichen Stellen an, ob durch das Gesetz die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention besser erreicht werden", so Aichele weiter.
Aufgabe der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention ist beispielsweise die Beratung der Landesregierung bei Gesetzgebungsverfahren, die Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen haben. Die Stelle berät auch Behörden und Gremien, die auf unterschiedlichen Ebenen die Inklusion von Menschen mit Behinderungen organisieren, unter anderem die Kommunalen Spitzenverbände und die Landschaftsverbände, die Landesbehindertenbeauftragte und den Inklusionsbeirat.

 

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Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V.| Futterstr.27 | 66111 Saarbrücken