aktuelle Termine:    

21. März 2017 ab 16.OO Uhr

Behinderung und Erwachsenwerden

Eltern im Spannungsfeld
zwischen Loslassen und Fürsorge

 

Landesamt für Zentrale Dienste
Großer Sitzungssaal
Hardenbergstraße 6
66119 Saarbrücken

 

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Neue Selbsthilfegruppe

Erworbene Hirnverletzungen

29. März 2017, 15:30 Uhr

KISS, Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken

Für Menschen mit erworbenen Hirn-Verletzungen und Schädigung des Zentralen Nervensystems

 

Informationen unter

Tel: 0681/9602130

Email: kontakt@selbsthilfe-saar.de

Neue Gruppen suchen Interessierte :

Diese Gruppen sind im Aufbau und suchen derzeit noch Mitglieder:

Selbsthilfegruppe für Kaufsüchtige Saarbrücken
Adipositas-Selbsthilfegruppe Saarbrücken
Selbsthilfegruppe für Angehörige von depressiv erkrankten Menschen

 

Kontakt: über KISS        
Tel: 0681/ 960213-0
email: kontakt@selbsthilfe-saar.de
www.selbsthilfe-saar.de

Wahlprüfsteine der Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V. für die Landtagswahl am 26. März 2017

Für die anstehende Landtagswahl hat die Landesvereinigung den Parteien Fragen zu behindertenpolitischen Themenbereichen gestellt wie inklusive Bildung und Arbeitswelt, Barrierefreiheit, Bauen und Wohnen, Gesundheitswesen u.a. Den vollständigen Fragekatalog und eine Zusammenfassung der Antworten nach Schwerpunkten und auch uns bisher vorliegenden kompletten Antworten der Parteien:

 

Zusammenfassung der Antworten

 

Antworten - SPD - als PDF

 

Antworten - CDU -  als PDF

 

Antworten - Die Linken -  als PDF

 

Antworten - Bündnis `90 Die Grünen - als PDF

Aktion Mensch - Kommune Inklusiv

Städte, Gemeinden, Bezirke, Viertel oder Landkreise bilden Sozialräume. Hier treffen Menschen aufeinander, tauschen sich aus, arbeiten und verbringen ihre Zeit gemeinsam. Sozialräume sind also Orte der Begegnung. Sie tragen dazu bei, dass Individuen sich besser kennenlernen und Vorurteile abbauen. So bieten Kreise, Gemeinden oder Städte gute Bedingungen für erfolgreiche Inklusion.

 

zur Webseite Aktion Mensch

DB-Einstiegshilfen: ISL ruft Schlichtungsstelle an

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat die Schlichtungsstelle
bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen angerufen.
Ziel der Eingabe ist es, Diskriminierungen behinderter Menschen bei der Benutzung der Deutschen Bahn künftig zu verhindern.
Konkret beanstandet die ISL die Tatsache, dass Ein- und Ausstiegshilfen an Bahnhöfen mit Hublift derzeit nur gewährt werden,
wenn das zuständige Personal Dienst hat. "Diese Einschränkung der Mobilität stellt eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung
dar und ist somit eine Diskriminierung”, erläutert ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade in ihrem Schreiben an die Schlichtungsstelle.
Gemäß § 7 Abs. 2 BGG zur Bereitstellung angemessener Vorkehrungen sei die Deutsche Bahn verpflichtet, Diskriminierungen zu vermeiden,
so Arnade. Nach Ansicht der ISL muss es bei Voranmeldung für behinderte Zugreisende möglich sein, unabhängig von den Dienstzeiten
des zuständigen Personals, Hilfestellungen für das Besteigen oder Verlassen von Zügen an allen Bahnhöfen mit Hublift zu erhalten
und zwar jederzeit, wenn Züge dort halten. Das Beispiel anderer europäischer Länder zeige, dass es möglich ist.
#"Von der Deutschen Bahn erwarten wir deshalb, dass sie umgehend die entsprechenden organisatorischen Vorkehrungen trifft und
behinderte Reisende nicht länger durch das Versagen dieser angemessenen Vorkehrungen diskriminiert", fasst Sigrid Arnade die
Forderungen der ISL an die Deutsche Bahn zusammen.

Stiftung "Anerkennung und Hilfe"

 

Zweck der Stiftung ist es, Opfer zu entschädigen, die als behinderte Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. zwischen 1949 und 1990 in der DDR in stationären psychiatrischen Einrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Leid und Unrecht erfahren haben.  

mehr Informationen

 

Online-Petition: Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung von Mukoviszidose-Patienten

Die ambulante medizinische Versorgung der rund 8.000 Mukoviszidose-Patienten in Deutschland ist gefährdet. Deutschlandweit fehlen ausreichend finanzierte Strukturen – vor allem für die Versorgung der erwachsenen Patienten. Der Deutsche Bundestag möge sich mit dem Problem befassen und durch rechtliche Regelungen eine Struktur schaffen, die die medizinische Versorgung der Mukoviszidose-Patienten und ihre ausreichende Finanzierung bundesweit einheitlich und nachhaltig absichert.

zur Online-Petition

Behindertenrechtskonvention in NRW

Berlin (kobinet) Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang März die Begleitung und Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen intensiviert.
 „Wir begrüßen es sehr, dass die Landesregierung NRW die Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen von einer unabhängigen Institution dauerhaft begleiten lässt und damit das Deutsche Institut für Menschenrechte betraut hat",
erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. „Damit unterstreicht die Landesregierung, dass sie die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention ernst nimmt." Der Landtag NRW hat 2016 als erstes Bundesland mit dem Inklusionsstärkungsgesetz Nordrhein-Westfalen (ISG NRW) einen übergreifenden rechtlichen Rahmen für die Umsetzung der UN-Konvention in Landesrecht geschaffen.
„Das Gesetz ist natürlich kein Selbstläufer. Jetzt kommt es auf die Umsetzung in der Praxis der staatlichen Stellen an, ob durch das Gesetz die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention besser erreicht werden", so Aichele weiter.
Aufgabe der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention ist beispielsweise die Beratung der Landesregierung bei Gesetzgebungsverfahren, die Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen haben. Die Stelle berät auch Behörden und Gremien, die auf unterschiedlichen Ebenen die Inklusion von Menschen mit Behinderungen organisieren, unter anderem die Kommunalen Spitzenverbände und die Landschaftsverbände, die Landesbehindertenbeauftragte und den Inklusionsbeirat.

 

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Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V.| Futterstr.27 | 66111 Saarbrücken