aktuelle Termine:    

Barrierefreiheit ist MehrWert!

4. Saarlouiser Gesundheits- und Mobilitätstag 05.05.2018 am
Kleinen Markt in Saarlouis 11 -16 Uhr

Im Rahmen des europäischen Protesttages für Menschen mit Behinderung wird diese Veranstaltung von der Stadt Saarlouis, der Seniorenmoderatorin, Behinderten-beauftragten-, dem Landkreis Saarlouis und verschiedenen Kooperationspartnern und Verbänden  organisiert. 

Informationsveranstaltung der Lebenshilfe im CFK in Spiesen
Um Eltern und Betreuern von Menschen mit Behinderung über Haftungsfragen zu informieren, bieten die Lebenshilfe Neunkirchen und das Werkstattzentrum für behinderte Menschen der Lebenshilfe gGmbH am Mittwoch, 28. März, von 18 bis 20 Uhr einen Vortrag im Centrum für Freizeit und Kommunikation der Lebenshilfe an.

Um Voranmeldung zu der Veranstaltung 22. März unter chr.schaefer@lebenshilfe-nk.de 

 

Selbsthilfegruppe

für Asbestose

Treffen nach Vereinbarung, 15 Uhr, nächstes Treffen 12.04.2018

KISS, Futterstr. 27, 66111 Saarbrücken

 

Informationen unter

Tel: 0681/9602130

Email: kontakt@selbsthilfe-saar.de

Neue Gruppen suchen Interessierte 

Diese Gruppen sind im Aufbau und suchen derzeit noch Mitglieder:

Asbestose- Erkrankte und ihre Angehörigen, 

Treffen 2. Donnerstag im Monat, 15 Uhr, KISS

Adipositas-Selbsthilfegruppe Saarbrücken
Selbsthilfegruppe für Angehörige von depressiv erkrankten Menschen

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Hirnverletzungen

Selbsthilfegruppe Seel. Gesundheit St. Ingbert

 

Kontakt: über KISS        
Tel: 0681/ 960213-0
email: kontakt@selbsthilfe-saar.de
www.selbsthilfe-saar.de

Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung im Saarland ab März in der Landesvereinigung!

Sie haben Fragen zu Assistenzleistungen, Hilfsmittel, individuelle Teilhabe oder Zuständigkeiten von Leistungsträgern? 

Ab 1. März kann das neue Beratungsangebot der EUTB, gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei der Landesvereinigung in der Futterstr. 27 in Saarbrücken in Anspruch genommen werden. Menschen mit Beeinträchtigung und ihre Angehörigen finden hier ein breit gefächertes Angebot an Beratungsleistungen zur Entscheidungsfindung, Orientierung und Umsetzung der Teilhabe. 

Die Teilhabeberatung ist nur dem Ratsuchenden verpflichtet. 

Die Grundlage der neuen Beratungsstelle wurde geschaffen durch das Bundesteilhabegesetz, §32 Neuntes Sozialgesetzbuch (SGB IX)

Informationen und wichtige Neuerungen finden Sie auf unserer Website www.teilhabeberatung-saarland.de und unter der Seite der Fachstelle EUTB www.teilhabeberatung.de

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Als Patient selbstbestimmt handeln

Der kostenfreie Onlinekurs zur Patientenfortbildung EPAP steht jetzt auch in deutscher Sprache zur Verfügung unter www.epaponline.eu über den Button Login/Register.

Der Kurs richtet sich an Patienten, Angehörige und Pflegende und hat die Stärkung der Gesundheitskompetenz zum Ziel. Patienten und ihren Angehörigen soll Hintergrundwissen zu Informationsuche in den Medien, Forschung, Therapieformen, Lesbarkeit von Studien usw. vermittelt werden. Vor allem geht es auch um die Frage, wie Betroffene ihre Meinung zu Fragen und Entscheidungen, ihr Krankheitsbild betreffend, kundtun können.

Selbsthilfeförderung im Saarland

Anträge für 2018 an die Regionaldirektion der KNAPPSCHAFT richten

Die gesetzlichen Krankenkassen im Saarland stellen für das kommende Jahr über
380.000 Euro Fördermittel für die gesundheitsbezogene Selbsthilfe zur Verfügung.
Die Gemeinschaftsförderung beinhaltet Zuschüsse für Selbsthilfegruppen und -
Organisationen zur Informations- und Beratungstätigkeit.

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zu den Antragsformularen

 

NAKOS Bundestreffen Junge Selbsthilfe - gemeinsame Erklärung

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Presseerklärung zum Vortrag mit Diskussion am 21. März 2017 16 – 18 Uhr

Beförderungspflicht für E-Scooter

Aktion Mensch - Kommune Inklusiv

Städte, Gemeinden, Bezirke, Viertel oder Landkreise bilden Sozialräume. Hier treffen Menschen aufeinander, tauschen sich aus, arbeiten und verbringen ihre Zeit gemeinsam. Sozialräume sind also Orte der Begegnung. Sie tragen dazu bei, dass Individuen sich besser kennenlernen und Vorurteile abbauen. So bieten Kreise, Gemeinden oder Städte gute Bedingungen für erfolgreiche Inklusion.

 

zur Webseite Aktion Mensch

DB-Einstiegshilfen: ISL ruft Schlichtungsstelle an

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat die Schlichtungsstelle
bei der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen angerufen.
Ziel der Eingabe ist es, Diskriminierungen behinderter Menschen bei der Benutzung der Deutschen Bahn künftig zu verhindern.
Konkret beanstandet die ISL die Tatsache, dass Ein- und Ausstiegshilfen an Bahnhöfen mit Hublift derzeit nur gewährt werden,
wenn das zuständige Personal Dienst hat. "Diese Einschränkung der Mobilität stellt eine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung
dar und ist somit eine Diskriminierung”, erläutert ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade in ihrem Schreiben an die Schlichtungsstelle.
Gemäß § 7 Abs. 2 BGG zur Bereitstellung angemessener Vorkehrungen sei die Deutsche Bahn verpflichtet, Diskriminierungen zu vermeiden,
so Arnade. Nach Ansicht der ISL muss es bei Voranmeldung für behinderte Zugreisende möglich sein, unabhängig von den Dienstzeiten
des zuständigen Personals, Hilfestellungen für das Besteigen oder Verlassen von Zügen an allen Bahnhöfen mit Hublift zu erhalten
und zwar jederzeit, wenn Züge dort halten. Das Beispiel anderer europäischer Länder zeige, dass es möglich ist.
#"Von der Deutschen Bahn erwarten wir deshalb, dass sie umgehend die entsprechenden organisatorischen Vorkehrungen trifft und
behinderte Reisende nicht länger durch das Versagen dieser angemessenen Vorkehrungen diskriminiert", fasst Sigrid Arnade die
Forderungen der ISL an die Deutsche Bahn zusammen.

Stiftung "Anerkennung und Hilfe"

 

Zweck der Stiftung ist es, Opfer zu entschädigen, die als behinderte Kinder oder Jugendliche in den Jahren 1949 bis 1975 in der Bundesrepublik Deutschland bzw. zwischen 1949 und 1990 in der DDR in stationären psychiatrischen Einrichtungen und Einrichtungen der Behindertenhilfe Leid und Unrecht erfahren haben.  

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Online-Petition: Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung von Mukoviszidose-Patienten

Die ambulante medizinische Versorgung der rund 8.000 Mukoviszidose-Patienten in Deutschland ist gefährdet. Deutschlandweit fehlen ausreichend finanzierte Strukturen – vor allem für die Versorgung der erwachsenen Patienten. Der Deutsche Bundestag möge sich mit dem Problem befassen und durch rechtliche Regelungen eine Struktur schaffen, die die medizinische Versorgung der Mukoviszidose-Patienten und ihre ausreichende Finanzierung bundesweit einheitlich und nachhaltig absichert.

zur Online-Petition

Behindertenrechtskonvention in NRW

Berlin (kobinet) Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang März die Begleitung und Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen intensiviert.
 „Wir begrüßen es sehr, dass die Landesregierung NRW die Verwirklichung der Rechte von Menschen mit Behinderungen von einer unabhängigen Institution dauerhaft begleiten lässt und damit das Deutsche Institut für Menschenrechte betraut hat",
erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. „Damit unterstreicht die Landesregierung, dass sie die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention ernst nimmt." Der Landtag NRW hat 2016 als erstes Bundesland mit dem Inklusionsstärkungsgesetz Nordrhein-Westfalen (ISG NRW) einen übergreifenden rechtlichen Rahmen für die Umsetzung der UN-Konvention in Landesrecht geschaffen.
„Das Gesetz ist natürlich kein Selbstläufer. Jetzt kommt es auf die Umsetzung in der Praxis der staatlichen Stellen an, ob durch das Gesetz die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention besser erreicht werden", so Aichele weiter.
Aufgabe der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention ist beispielsweise die Beratung der Landesregierung bei Gesetzgebungsverfahren, die Auswirkungen auf Menschen mit Behinderungen haben. Die Stelle berät auch Behörden und Gremien, die auf unterschiedlichen Ebenen die Inklusion von Menschen mit Behinderungen organisieren, unter anderem die Kommunalen Spitzenverbände und die Landschaftsverbände, die Landesbehindertenbeauftragte und den Inklusionsbeirat.

 

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Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V.| Futterstr.27 | 66111 Saarbrücken