"Nachbesserung jetzt erst recht"

Aktualisierter Aufruf des Verbändebündnisses zu den Gesetzesentwürfen von Bundesteilhabegesetz
und Pflegestärkungsgesetz III nach den Erstberatungen in Bundestag und Bundesrat 

zum Bericht DBR (PDF)

Erklärung der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen von Bund und Ländern 

Teilhabe ist Menschenrecht - was am Bundesteilhabegesetz geändert werden muss!

Zum Herbst 2016 tritt das Gesetzgebungsverfahren zum Bundesteilhabegesetz (BTHG) im Bundestag und im Bundesrat in die entscheidende Phase.

zur Pressmitteilung

 

Behinderte Menschen konsequent beteiligen    

Berlin (kobinet) „Wir wollen ein Bundesteilhabegesetz unter sozialdemokratischer Federführung umsetzen und gleichzeitig systematische Politikbegleitung und Mitentscheidung bei der Weiterentwicklung dieser zentralgesellschaftlichen Thematik." Dies machte der Vorsitzende der AG Selbst Aktiv von behinderten Menschen in der SPD, Karl Finke, bei der gestrigen Veranstaltung zum Bundesteilhabegesetz im Willy-Brandt-Haus in Berlin deutlich.

zum Artikel bei Kobinet

Ausschreibung: Deutscher Preis für Patientensicherheit                                        
Bewerbungsfrist bis 15. November 2016
das Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt in Kooperation mit der Aesculap Akademie, dem Ecclesia Versicherungsdienst, MSD SHARP & DOHME GMBH und dem Thieme-Verlag zum vierten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus.
 
Gesucht werden nachhaltige Best-Practice-Beispiele und herausragende praxisrelevante Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement.
Bewerbungsschluss ist der 15. November 2016.
Der Förderpreis ist mit insgesamt 19.500 Euro dotiert und wird auf der APS-Jahrestagung im Mai 2017 in Berlin verliehen.
 
Alle relevanten Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.aps-ev.de/deutscher-preis-fuer-patientensicherheit und von Frau Golbach in der Geschäftsstelle des APS (golbach@aps-ev.de,Tel. 030-36428160

Kassenärztliche  Bundesvereinigung                                                                                              

Medikationsplan

Patienten haben ab 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen sogenannten bundeseinheitlichen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig einnehmen beziehungsweise anwenden. Die Anwendung muss dauerhaft – über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen – vorgesehen sein.

 

zur Webseite KBV

Die BARMER GEK Landesvertretung RP/Saarland zieht um

 Die Landesvertretung der BARMER GEK verlagert die Geschäftsräume in Koblenz und zieht in die Landeshautpstadt Mainz.

Ab dem 4.10 .2016 ist die BARMER GEK unter folgender Adresse zu erreichen:

 

BARMER GEK
Landesvertretung Rheinland-Pfalz/Saarland
Gutenbergplatz 12
55116 Mainz

 

die Postfachadresse lautet:

 

BARMER GEK
Landesvertretung Rheinland-Pfalz/Saarland
Postfach 13 26
55003 Mainz

„Multiple Schicksale – Der Kinofilm über Menschen mit MS“

Kann Krankheit auch eine Chance sein?

Seit vielen Jahren leidet Janns Mutter an Multipler Sklerose. Als sie nicht mehr sprechen kann, setzt er sich vermehrt mit ihrer Krankheit auseinander. In der Hoffnung mehr zu erfahren, macht sich der 18-jährige auf die Suche nach anderen Menschen, die mit MS leben.

 

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Titelbild

"Auf Rädern zum Essen" 

Mittagstisch-Startwoche stößt auf großes Interesse

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) veranstaltet in der Zeit vom 10. bis 15. Oktober 2016 die IN FORM-Mittagstisch-Startwoche.
In ganz Deutschland werden – organisiert von Einrichtungen oder Vereinen – Mittagstische für ältere Menschen angeboten.


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Bewerbungen zum Inklusionspreis des Saarlandes

Die Auswahl der Preisträger wird von einer unabhängigen Experten-Jury getroffen, die sich aus Vertretern des, Landesbehinderten

-beirates der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, des Integrationsamtes und seiner Ausschüsse sowie dem Landesbeauftragten für teilnahBehindertenfragen und dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zusammensetzt. Den Vorsitz dieser Jury führt Staatssekretär Stephan Kolling.

 

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Teilnahme-Rückmeldebogen

1. Handicap Cup - Sonntag 28. August 2016 ab 10.00 Uhr

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Förderwettbewerb PSD L(i)ebensWert- miteinander leben

Die PSD Bank RheinNeckarSaar eG engagiert sich im sozialen Bereich durch ihre Stiftung PSD L(i)ebensWert. Diese unterstützt soziale Einrichtungen und Projekte, die Menschen helfen, sich selbst zu helfen.

 

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Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention 

Kommentar zum Nationalen Aktionsplan 2.0 der Bundesregierung zur Umsetzung
der UN-Behindertenrechtskonvention
vom Bundeskabinett verabschiedet

am 28. Juni 2016

 

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„Wir in der Schule: Chronische Erkrankungen und Behinderungen im Schulalltag – Informationen aus der Selbsthilfe“ – Broschüre

Die Broschüre „Wir in der Schule: Chronische Erkrankungen und Behinderungen im Schulalltag – Informationen aus der Selbsthilfe“ richtet sich vornehmlich an Lehrkräfte, die an Grundschulen und weiterführenden Schulen (Primarstufe und Sekundarstufe I) unterrichten.

 

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Pflegeheime - Saarland will Versorgung neu organisieren

Versorgergemeinschaften, Fallkonferenzen, Einweisungs-Assessment: Die Versorgung der über 12.000 Heimbewohner an der Saar soll besser werden.

 

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Inklusionspreis der Wirtschaft 2016 ausgeschrieben 

Bereits zum fünften Mal verleiht das UnternehmensForum gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit und der Charta der Vielfalt den Inklusionspreis der Wirtschaft „Potenziale von Menschen mit Behinderung“. 

 

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Aktueller Entwurf des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) ist nicht hinnehmbar!                           
BAG SELBSTHILFE bewertet den Entwurf als beschämend. Anstatt Verbesserungen für Menschen mit Behinderungen zu schaffen, plant die Bunderegierung offensichtlich Leistungsverschlechterungen bei der Eingliederungshilfe.
 
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Sechs Gemeinsame Kernforderungen zum Bundesteilhabegesetz zum Referentenentwurf                
Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Teilhabe. Dieses Recht gilt bundesweit für alle behinderten Menschen. Notwendige Unterstützungsleistungen müssen bundesweit einheitlich gewährleistet sein, um einheitliche Lebensverhältnisse zu sichern.
 
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Deutscher Behindertenrat: Länder müssen Barrierefreiheit in Landesbauordnungen sicherstellen
"Die geplanten Regelungen auf Bundesebene für eine verpflichtende Barrierefreiheit bei Bauten der Bundesverwaltung und der Sozialleistungsträger sind ein Fortschritt. 
 
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